Montag, 11. Oktober 2010

Verbraucherhinweise

Die/Der Künstler will/wollen unter anderem durch Provokation gesellschaftliche Missstände thematisieren,
dazu benutzt sie zum Beispiel: Spott, Hohn, Verzerrung und Überspitzung als künstlerische Stilmittel.

Der/Die Künstler gebraucht hierfür die Umgangssprache des Umfeldes aus dem er/sie stammt.
Die harten Texte sind nicht immer Wörtlich zu nehmen, sondern dienen auch der Unterhaltung. Die Personen auf die sich negativ bezogen wird sind Frei von dem/den Künstler/n erfunden 
Viele Äußerungen und Metaphern entspringen dem Wettbewerbscharakter der Kultur.
Grundlegende Intention ist es, Konflikte nicht physisch sondern verbal auszutragen. 
Wir weisen darauf hin, das die/der Künstler zu keiner kriminellen Handlungen oder Gewalt aufruft.
Keine der enthaltenen Aussagen soll Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts
oder sonst wie diskriminieren oder pauschalisierend abwerten.
In keinem der Texte soll der Gebrauch von Drogen oder Gewalt angepriesen oder verherrlicht werden. 

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